Was bisher passiert ist

Immobilienscout 24

Am Dienstag, 04.01.2011 1000 Uhr trifft eine Email mit der Nachricht ein, in Ludwigshöhe wird eine Wohnung angeboten – sofort Interesse per Email angemeldet!

1130 Uhr, der Makler, Herr Engel (der Engel?), ruft an und erste Informationen werden ausgestauscht. Ein Besichtigungstermin wird für Freitag, 14.01. vereinbart.

Am Montag 10.01. ergibt ein Anruf, dass sich für einen Besichtigungstermin am 11.01. 1730 Uhr bereits 12 Interessenten angemeldet haben. Der Makler lädt uns zur  Besichtigung am 11.01. um 1715 Uhr ein.

Ernst-Ludwig-Straße 16 EG re

Am Dienstag 1200 Uhr, fünf Kilometer hinter Mainz, teilt uns der Makler mit, dass der Besichtigungstermin geplatzt ist. Wir sehen uns das Haus trotzdem an. Dann nimmt der Vermieter Verbindung zu uns auf, wir treffen uns um 1500 Uhr und begutachten das Haus von außen. Nach einen kurzen Gespräch sind wir uns einig, allein, eine Besichtigung von innen – und sei es in der Nachbarwohnung – wollen wir uns nicht entgehen lassen.

Um 1800 Uhr treffen wir uns mit dem Makler, können trotz vorheriger Absage einen Blick in die Wohnung werfen und sind begeistert. Zwei Tage später ist der Mietvertrag unterschrieben.

Umzugsvorbereitungen

Die alte Wonung haben wir ganz schnell auf den Kopf gestellt – hier ein paar Fotos:

Erste Fuhre

Peter hat uns angeboten, die Möbel auf einer Leertur nach Rheinhessen zu transportieren. Auch das wurde zum Abenteuer. Nach mehrmaligem Terminschieben sollte es Mittwoch, 06.04. 1700 Uhr sein. Am Dienstag, 05.04. 1300 Uhr fragt Peter an, ob es auch heute, gegen 2000 Uhr klappt. Wolfgang, Ben, Renate, Claus und Kevin haben dabei geholfen, alles vor die Tür und ins Carport zu tragen.

Claus, Gerd, Sören, Jan und Ulla haben dann von 2200 Uhr bis 2330 Uhr Möbel und Kartons auf den LKW gewuchtet und Peter ist noch in der Nacht gefahren – der ist einmalige Klasse. Vom nächtlichen Verladen gibt es keine Bilder, nur von den Pausen!

Einräumen

Am nächsten Tag sind wir dann zusammen mit Wolfgang den Möbeln hinterhergefahren. In Ludwigshöhe haben wir uns auf dem Weingut Becker eingemietet – praktischerweise in Sichtweite zur Wohnung – und haben schon mal die Weine getestet, die vor unserer Terasse wachsen. Am Donnerstag stand unser Vermieter um 0730 Uhr mit dem Schlüssel in der Hand vor der Tür, kurz später ist Peter mit dem LKW vorgefahren und wir haben eingeräumt.

Um 1000 Uhr erscheint vereinbarungsgemäß der Chef vom Möbelhaus und misst die Küche aus. Um 1100 steht alles im Haus, wir lassen Wolfgang mit dem Möbelpussel zurück und bestellen die Küche – und, wegen der zu erwartenden Altersbeschwerden gleich noch ein neues Bett mit dem rückenfreundlichen Qualitätsmerkmal „Prinzessin auf der Erbse“.

Nach unserm Großeinkauf zu Gunsten des örtlichen Einzelhandels erwartet uns Wolfgang mit erfolgtreich gepusseltem Wohnzimmertisch, Gästebettkombination und – ganz oben auf der Prioritätsliste – aufgestelltem Kleiderschrank. Damit war unser geplantes Soll übererfüllt. Die Belohnung haben wir uns in der Weinstube von Frau Becker gehohlt – siehe oben.

Und noch etwas ist wichtig: Bis auf eine Familie – auf Urlaub – haben wir unsere Mitbewohner kennen gelernt. Nett, freundlch, aufgeschlossen und hilfsbereit – das war der erste Eiindruck und so darf es bleiben, wir werden uns in dieser Gemeinschaft wohlfühlen. Spannend wird das noch mit den Nachbarn in der Nähe.  Auf die Einzugsparty, die kommt zwangsläufig, freuen wir uns.

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3 Antworten zu Was bisher passiert ist

  1. Claus u. Renate Huber sagt:

    Hallo Ihr Lieben,

    wir hoffen, dass Ihr die „LETZTE TRANSPORTFAHRT“ am 07.Mai gut bewältigt habt und gesund und munter in Eurem neuen Heim eingetroffen seid.
    (Die Fotos senden wir per eMail…)

    Wir denken an Euch und grüßen herzlich
    Eure
    Renate und Claus

  2. Hallo Isa und Putzig!
    Is ja geil – nur 2 km per Veloziped, und ihr seid am Deutschen Rhein. –
    Hier fahre ich nur in meinem Dorf, höchstens noch bis zum Restaurant 2 Meilen weiter. Die Amis sind nämlich gnadenlos (doof).
    Als NATO-Offizier steht dir/euch zu, quasi für’n Appel un’n Ei von Ramstein aus mit einem meiner Jungs nach Charleston zu fliegen, allerdings ohne Komfort. Denkt mal drüber nach, die Heilige Stadt im rheinland-pfälzischen Partnerland Südcarolina zu besuchen. Bisher waren alle meine Besucher aus Aalekärje un Umgebung schwer häppy. Manche kamen mehrfach. So, reicht jetzt, ich fahr in die Kneipe zum Dämmerschoppen.
    Alles Gute in eurerNeuen Heimat (mmm – der Spruch erinnert mich an irgendwas…)
    Beste Grüße,
    Wolfgang

  3. Andreas Kibele sagt:

    Hallo Helmut,

    besten Dank für die Info über die Fortschreibung Eures Blogs (die Elektronen kamen gerade herein). Euch geht es wohl gut – ich freue mich mit Euch.
    Den Blog muss ich mal in Ruhe lesen. Im Moment läuft mir die Zeit etwas weg (bin halt in Pension – da ist das ja so…) und muss noch ein paar Dinge erledigen.

    Euch alles Liebt und Gute weiterhin, vielleicht sehem wir uns mal über unsere Webcams.

    Herzlicher Gruß aus der Lüneburger Heide

    Andreas

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