Februar 2013

09/10. Februar – Besuch aus Saulxeres-lès-Nancy
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Guntersblum wird von Bürgern aus Saulxeres-lès-Nancy für eine Partnerschaft geködert. Dahinter steht, dass Saulxures die einzige Gemeinde rund um Nancy ist, die noch keine Partnerschaft mit einer deutschen Gemeinde hat. Und der Präfekt steht dem Bürgermeister von Saulxures auf den Füßen, endlich im Jahre 50 der Deutsch-Französischen Freundschaft Ergebnisse zu zeigen. Zwar glaube ich nicht, dass unser Bürgermeister die Hintergründe durchdrungen hat, aber dass wäre für mich prinzipiell nicht so wichtig. Wesentlich sehe ich in der Partnerschaft die Möglichkeit des Kennenlernens und der aktiven Gestaltung einer Freundschaft mit netten Menschen – und nett sind sie. Claude war unser Gast, der kleinste, älteste und lockerste der Gäste. Die Franzosen waren in Busstärkt angereißt und während des Umzuges in Guntersblum wurden sie auf zwei Fastnachtswagen  gesetzt – und sie haben eine gute Figur gemacht! Kritisieren muss ich jedoch, das sich nur wenige der vom Rat eingesetzten Mitglieder des Guntersblumer Partnerschaftsusschussen aktiv beteiligt haben. Ich sags mal einfach: Den meisten Offiziellen und Bestellten geht die Partnerschaft am Allerwertesten vorbei!

11. Februar – Rosenmontagszug in Mainz

6DSCI1382 (640x618)Der Versuch, uns dieses Jahr dem Umzug in Mainz zu entziehen ging schief. Kurt hat ein Büro in der Weißliliengasse im ersten Stock – Kenner wissen, dass das an der Strecke liegt. Im Gegensatz zum letzten Jahr haben wir nicht gefroren, konnten alles von oben begutachten, hatten einen prall gefüllten Kühlschrank – und das TüTü lag übern Flur. Kurt, das ruft nach Wiederholung!

12. Februar – Fastnachtsumzug in Ludwigshöhe

7DSCI1469 (640x467)Man sollte jedoch nicht meinen, Fastnacht findet nur in den Big Citys statt. Ludwigshöhe hat einen kleinen, aber feinen Umzug veranstaltet. Die „Kla Gemaa“ macht was her. Ein hübscher keiner Zug mit fünf Wagen und einigen Fußgruppen schlängelte sich durch die engen Straßen. Glühwein – den Spendern sei Dank – wurde gerne genommen. Höhepunkt und Abschluss war jedoch das Eieressen in der Elisabethenschule. Über 800 gespendete Eier waren von den Teilnehmern kaum zu vernichten – darum wurden auch viele Eier zu Eierpunsch verrührt 🙂

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