Februar 2014

 01. – 09. Februar – Windorf/Donau

DSCI3344 (1024x750)Wie in den letzten zwei Jahren haben wir uns in der kalten Winterzeit eine Woche Wellness in Windorf an der Donau gegönnt. Guckt es euch mal an, es lohnt sich: http://www.hotel-zum-goldenen-anker.de. Einziger Wermutstropfen wie immer, die Hemden und Hosen sind mal wieder eingelaufen. Wer kann schon bei der exelenten Küche „NEIN“ sagen. Das Bild zeigt uns auf dem Baumwipfelweg Bayrischer Wald, 44 Meter über Grund.

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Dezember 2013 – Januar 2014 – Madeira

In diesem Jahr flüchten wir wieder von Weihnachten und Silvester. Diesmal haben wir uns das Flüchtlichgslager Madeira ausgesucht. Die ersten Bilder zeigen Bilder in und um das Hotel Galosol in Canico de Baixo. An dieser Stelle grüßen wir alle Daheimgebliebenen.
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Von Madeira sagt man, dass es die Insel den ewigen Frühlings ist. Wenn ihr auf den Bildern Blumen seht, dann sind die nicht aus Kenia eingeflogen oder aus buntem Kunststoff, die blühen wirklich und das drei Tage vor Weihnachten.
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Unser erster Ausflug hat uns per Linienbus nach Funchal, der Hauptstadt Madeiras geführt. Auch hier haben wir viele Blumen gefunden und endeckt, dass man auch in der Sonne Weihnachten feiert. Das Elend auf dem Bild sind Degenfische, die aus 1500 bis 2000 Meter Tiefe geangelt werden und beim Druckverlust schwarz werden und gewaltige Glubschaugen bekommen, aber schmecken ausgezeichnet.
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Der zweite Ausflug hat uns nach Canico gefuehrt, einfach den Berg hoch, 45 Minuten und wir waren in einem kleinen beschaulichen Dorf. Beeindruckend war nicht nur der Pub / es gab Guinnes / sondern auch ein kleiner botanischer Garten.
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Der dritte Tag auf Madeira hat uns bei allerschönstem Sonnenschein zu einem der Höhepunkte der Levadawanderungen geführt. Mit Ali als Guide sind wir gut 15 km entlang der Levada do Risco zum Riscowasserfall und über die Levada das Fontes zu den 25 Quellen gewandert. Der Rückweg führte dann durch einen 800m langen Tunnel, wir waren vorgewarnt und hatten unsere Stirnlampen dabei!
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Am vierten Tag haben wir uns eine Rundreise mit dem Bus gegönnt. Es wurde dennoch zum Abenteuer. Über Camancha, dem Dorf der Korbflechter und dem Big Ben von Madeira solte es nach Santo da Serra und dann über Santa Cruz zurück gehen. Die Fahrt läuft unter dem Motte „Hop-on Hop-off“, das heißt zwischendurch aussteigen und 1 3/4 Stunden später in den nächsten Bus steigen. Neben wunderbaren Blumen und mächtigen Bäumen haben wir dabei die Katastrophe, die der Jahrhundertsturm im November an der Levada do Serra und im Haven von Santa Cruz angerichtet hat erlebt und gesehen.
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Nach gut sieben Jahren habe ich mich wieder unter Wasser getraut. Das Manta Diving Center gehört zum Hotel und ist international ausgezeichnet. Das Tauchbegiet liegt im UNESCO-zertifizierten Unterwassernaturschutzgebiet. Beim ersten Tauchgang mit Manfred und Buddy Hans-Jürgen hatte ich aber zunächst mit mir und der Technik zu kämpfen. Nach 34 Minuten bin ich dennoch aus 20 m Tauchtiefe wohlbehalten aufgetaucht. Es gibt hier viel zusehen! Unglaublich viel zu sehen! Bunte Fische, Seeigel (aufpassen), Kraken, Muränen ……….
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Auf Madeira wird Weihnachten anders gefeiert. In Funchal, der Hauptstadt, haben wir das pralle Leben aus Essen(F) und Trinken(Sauf….) und mit gemeinsamen Liedersingen erlebt.
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Weihnachtskrippen gibt es allerorten, hier eine kleine Auswahl:
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Die Blumenpracht ist einfach überwältigend, besonders beeindruckt, dass wir gerade Weihnachten haben. Die Vorstellung, wie es erst im Frühling und Sommer ist inspiriert!
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Direkt vom Hotel aus erreicht man in gut einer Stunde Cristo Rei – Rio de Janeiro auf Madeira. Am Wegesrand naive Kunst: Reste der Kachelauswahl von Hagbau! Aber gut in Scene gesetzt!
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Das Nonnental war vor 4hundert Jahren ein Rückzugsgebiet für die Nonnen des Klosters Funchal vor den Angriffen protestantischer englischer und niederländischer Piraten. Heute ist es ein attraktiver Touristenort mit etwa 2000 Einwohnern.
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Wenn man schon über Silvester flüchtet, dann muss man auch feiern. Nach dem Empfang des Hotelchefs folgte ein 6-Gängemenü der Extraklasse. Danach fuhr der Bus nach Funchal zum Feuerwerk vor irrer Kulisse. 33 Abschussstationen, davon 4 auf dem Wasser haben ein 8-Minuten Feuerwerk insziniert. 2006 sind sie damit noch im Guinnesbuch der Rekorde gelandet, inzwischen hat die Wirtschaftskrise  Portugals auch das Feuerwerk erreicht. Übrigens, es lagen 13 Kreuzfahrtschiffe im Hafen!
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Auf dem Camino Real da Ecumeada, einem alten Pilgerweg über dem Nonnental haben wir keinen Grat und keine Kneipe ausgelassen!
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Auf der Insel werden zahlreiche Touren angeboten. Beliebt sind Fahrten im Kleinbus zu den schönsten Plätzen der Insel. Hier Bilder vom Nordwesten Madeiras.
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Jardin Botanico de Madeira
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Sao Lorenzo ist der östliche Ausläufer Madeiras. Eine langgezogene Halbinsel mit zwei vorgelagerten Inseln bilden eines der zahlreichen Naturschutzgebiete hoch über den Wellen des Atlantik. Gut 8 Kilometer hoch und runter können ganz schön in die Beine gehen.
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Unsere letzt Runfahrt hat uns fast bis auf den höchsten Gipfel gebracht. Der Pico do Arieiro ist ganz oben 1818m hoch. Johns Kneipe liegt im Tal des kalten Flussen „Riberio Frio“. In Santana gibt es noch 8 Familien, die in den traditionellen Strohdachhäusern leben. Das letzte Bild ist noch einmal von der Halbinsel Sao Lorenzo.

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Der Besuch im Heimatmuseum der Insel lohnt sich auf jeden Fall. Hier wird die Geschichte der Insel und besonders die wirtschaftliche Entwicklung von der ersten Besitznahm durch Heinrich den Seefahrer bis zum Touristenboom der heutigen Tage beschrieben. Christoph Columbus hat eine Madeiranerin geheiratet und sich möglicherweise hier die Idee der Westindienroute geholt. Das wird touristisch ausgeschlachtet und täglich kreuzt die Santa Maria, ein Originalnachbau der Karavell von Columbus mit zahlungswilligen Touris vor der Küste der Insel.

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Julie – August – September – Oktober – November

In den letzten Wochen war ich etwas träge im Fortschreiben dieser Seite. Jetzt will ich zumindest die wichtigen Ereignisse für diese Monate auflisten.

01. Juli – Tagsradtour nach Gernsheim 02. Juli – Tagesradtour nach Osthofen 5. – 7. Juli – Sommernachtsfest des FK Ludwigshöhe 13. – 19. Juli – 500 km auf dem Mainradweg 27. Juli – Radtour mit Andrea und Werner und Floßfahrt auf dem Eicher See 04. August – Weinfest in Nierstein 06. August – Florian von Mannheim nach Freiburg umgezogen 08. – 12. August – Weinfest der Freiwilligen Feuerwehr in Munster 14. August – Tagsradtour Alsheim 16. August – Kellerwegfest 20. August – Arbeitseinsatz Vereinsheim – Schankraum entwest 21. – 22. August – Fahrradtour nach Mörsfelden (Rheinhessische Schweiz) – David und Anika besucht 24. August – Familienfete auf dem Westerwald 27. August – Tagesfahrradtour Nierstein 28. -29. August – Fahrradtour nach Kirchheim a.d.W. (Pfalz) – Werner und Andrea zufällig auf einer Kreuzung mit der Harley getroffen 31. August – Sommerfest der SPD Guntersblum 01. September – Hoffest Weingut Armin Lamberth – Ludwigshöhe 03. September – Kleine Tour nach Alsheim 04. September – Fahrradtour in die Sandwüste bei Eich 05. – 06. September – Fahrradtour nach Zwingenberg – Bergstraße 07. -09. September – Weinbergshut in Ludwigshöhe 10. September – Besuch Wurstmarkt in Bad Dürkheim 12. – 16. September – Weinfest in Alt Stuhr bei Bremen 18. – 20. September – Weinbergshut in Ludwigshöhe 21. September – Weinlese mit Gästen Weingut Schauf 22. September – Weinbergshut in Ludwigshöhe 23. – 30. September –          Rheinhessische Wein- und Kulturbotschafter in Deutschlands Norden – Honigfest in Wietzendorf (Nds.) 01. – 02. Oktober – Weinbergshut in Ludwigshöhe 03. – 06. Oktober – München und 50. Geburtstag Andy 07. – 10. Oktober – Weinbergshut in Ludwigshöhe 12. -13. Oktober – Weinbergshut in Ludwigshöhe 14. Oktober – Eklat beim FKL, Lothar und Regina kommen bis 16.10.  15. Oktober – Amt des Schriftführers FKL niedergelegt 18. Oktober 60ster Geburtstag von Peter gefeiert 20. – 21. Oktober – Weinbergshut in Ludwigshöhe 22. – 24. Oktober – Etikettieren 2. – 4. November – Besuch in Freiburg 05. – 09. November –  Wein in Norddeutschland ausgefahren 10. November – Herbstmarkt in Hochheim 18. – 22. November – Wein in Sachsen und Thüringen ausgefahren 27. -29. November – Wein in Hessen ausgefahren 6. Dezember –  Isa´s 60sten gefeiert 09. – 12. Dezember Wein in Niedersachsen und Westfahlen ausgefahren

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Juni 2013 – 10.06. – 13.06. Rheinburgenweg

Bingen – Trechtinghausen – Bacharach – Oberwesel – Sankt Goar

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April 2013 – 16.04. – 21.04. Nibelungensteig

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März 2013 – 27.02. – 06.03. Türkei

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Februar 2013

09/10. Februar – Besuch aus Saulxeres-lès-Nancy
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Guntersblum wird von Bürgern aus Saulxeres-lès-Nancy für eine Partnerschaft geködert. Dahinter steht, dass Saulxures die einzige Gemeinde rund um Nancy ist, die noch keine Partnerschaft mit einer deutschen Gemeinde hat. Und der Präfekt steht dem Bürgermeister von Saulxures auf den Füßen, endlich im Jahre 50 der Deutsch-Französischen Freundschaft Ergebnisse zu zeigen. Zwar glaube ich nicht, dass unser Bürgermeister die Hintergründe durchdrungen hat, aber dass wäre für mich prinzipiell nicht so wichtig. Wesentlich sehe ich in der Partnerschaft die Möglichkeit des Kennenlernens und der aktiven Gestaltung einer Freundschaft mit netten Menschen – und nett sind sie. Claude war unser Gast, der kleinste, älteste und lockerste der Gäste. Die Franzosen waren in Busstärkt angereißt und während des Umzuges in Guntersblum wurden sie auf zwei Fastnachtswagen  gesetzt – und sie haben eine gute Figur gemacht! Kritisieren muss ich jedoch, das sich nur wenige der vom Rat eingesetzten Mitglieder des Guntersblumer Partnerschaftsusschussen aktiv beteiligt haben. Ich sags mal einfach: Den meisten Offiziellen und Bestellten geht die Partnerschaft am Allerwertesten vorbei!

11. Februar – Rosenmontagszug in Mainz

6DSCI1382 (640x618)Der Versuch, uns dieses Jahr dem Umzug in Mainz zu entziehen ging schief. Kurt hat ein Büro in der Weißliliengasse im ersten Stock – Kenner wissen, dass das an der Strecke liegt. Im Gegensatz zum letzten Jahr haben wir nicht gefroren, konnten alles von oben begutachten, hatten einen prall gefüllten Kühlschrank – und das TüTü lag übern Flur. Kurt, das ruft nach Wiederholung!

12. Februar – Fastnachtsumzug in Ludwigshöhe

7DSCI1469 (640x467)Man sollte jedoch nicht meinen, Fastnacht findet nur in den Big Citys statt. Ludwigshöhe hat einen kleinen, aber feinen Umzug veranstaltet. Die „Kla Gemaa“ macht was her. Ein hübscher keiner Zug mit fünf Wagen und einigen Fußgruppen schlängelte sich durch die engen Straßen. Glühwein – den Spendern sei Dank – wurde gerne genommen. Höhepunkt und Abschluss war jedoch das Eieressen in der Elisabethenschule. Über 800 gespendete Eier waren von den Teilnehmern kaum zu vernichten – darum wurden auch viele Eier zu Eierpunsch verrührt 🙂

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Januar 2013

13. Januar – Tannenbaumverbrennen in Ludwigshöhe

Ein Erlebnis für Groß und KleinDie Tannenbäumen brennen.

Tannenbaumverbrennen zieht Enkel bis Großeltern in seinen Bann. In Ludwigshöhe waren es über hundert Kinder aller Altersgruppen, die an der Aktion des Fußballklubs und der Feuerwehr teilnahmen. Neben dem Tannenbaumberg waren es aber auch der Glühwein, die Würstchen und das leckere Chilli, das die Sportler- und Feuerwehrjugend angeboten haben, die zur Teilnahme lockten.

Die Dorfjugend sind die Aktiven

Viele schauen beim Tannebbaumverbrennen zu.Die Jugendlichen des Dorfes hatten am Vortag den ausrangierten Festtagsschmuck eingesammelt und auf dem Sportplatzgelände aufgetürmt. Die Feuerwehrleute Sebastian Lamberth, Mathias Lamberth, Andreas Knittel, Daniel Rohleder und Janik Illig sorgten für das sichere Abbrennen am „Knut-Event“.

 Die "Alten" sind zufrieden. Die Alten sind zufrieden

Sportvereinsboss Alfons Lamberth, stellvertretender Feuerwehrhauptmann Hans-Peter Illig und Vereinsheimchefin Petra Mayer zeigten sich ausgesprochen zufrieden mit Zuspruch und Ablauf. Der Erlös der Aktion wird der Dorfjugend ihre aktive Teilnahme an verschiedenen Fastnachtsumzügen ermöglichen.

18. Januar – Hausfete

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Eine Feier nach der anderen, so begann für uns das Neue Jahr. Anläßlich des Auszuges von David und Annika haben wir einen Kellerraum geschmückt und all die versäumten Gelegenheiten nachgeholt. Nach dem letzten Auzug sind wir nun nicht nur die Gesichtsältesten, sondern auch die treuesten Mieter und das nach noch nicht mal zwei Jahre.

19. Januar – Sitzung in Guntersblum

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Zur Sitzung des Carnevalsverein Guntersblum haben wir uns in die Kluft von Robin und Robina geschmissen. Zusammen mit Gabi und Alfons habe wir mächtig Spaß gehabt. Ein klein wenig hat uns der Jokus gepackt. Übrigens, wenn man die regional gefärbten Büttenreden verstehn will, sollte man über das Innenleben von Guntersblum und Umgebung gut informiert sein. Es war einfach köstlich.

21. Januar – Winter in Rudelsheim

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Winter hatten wir auch in Ludwigshöhe – der Schnee lag dabei eher breit als tief! Auf dem Bild kann man den Gedenkstein für das alte Rudelsheim und das Gedenkkreuz sehen. Rudelsheim wurde 1823 von seinen Bürgern auf der Flucht vor den immer wieder verherenden Wassermassen des Rheines verlassen. Immerhin gabe es ein paar knackig frostige Tage, die uns zum Winterwandern animiert haben.

26. Januar – 10 Jahre Kennenlerntag in Windorf

4DSCI1240 (640x480)Ende Januar haben wir uns eine Wellneswoche im „Goldenen Anker“ in Windorf an der Donau gegönnt. Am einem 26. Januar haben wir uns kennen gelernt. In diesem Jahr ist das schon zehn Jahre her – unglaublich! Angefangen mit einem liebevoll geschmückten Frühstückstisch haben wir einen wunderschönen Tag bei strahlendem Sonnenschein auf den Höhen des Bayrischen Waldes verlebt.

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Dezember 2012

 Adventsfenster in Ludwigshöhe

In unserem beschaulichen Ludwigshöhe pflegt man den Brauch, Adventsfenster zu veranstalten. Über die Adventswochen verteilt wählt man sich ein Datum, an dem eine Familie, eine Hausgemeinschaft oder eine Gruppe ein Fenster hübsch gestaltet, das Haus und den Vorgarten weihnachtlich schmückt und dann  DSCI0505 (640x480)junge und alte Nachbarn, Freunde und Bekannte einlädt. Man singt Weihnachtslieder, ließt eine Geschichte vor, sagt eine Segensgebt und trinkt Glühwein. Glühwein ist ein Muss!  Dazu reicht man Selbstgebackenes, Kekse, Schnittchen, auch ganz herzhafte Sachen, Suppe, Bratwursdt, Flammekuchen und so. Wenn die Adventszeit rum ist, hat man bis zu 24 vorweihnachtliche Erlebnisse, währen denen wir in diesem Jahr zahlreiche neue Bekanntschaften gemacht haben. Alle zwei Jahre startet diese Aktion, in zwei Jahren wollen wir mit unserer Hausgemeinschaft mit dabei sein.

20. Dezember – 03. Januar – Meran

In diesem Jahr haben wir es uns gegönnt und haben die Feiertage in Meran verbracht. Mit  dem Bundeswehrsozialwerk sind wir mit einer ganzen Gruppe von Gruftis im Hotel*** Sonnenklarhof eingezogen. Von den zahlreichen Ereignissen sollen die folgenden Bilder einen kleinen Eindruck vermitteln.

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Meran mit seinen Gastgebern Harald (Reiseführer), Ida und Bernhard
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Bozen mit seinem Weihnachtsmarkt, Walter von der Vogelweide und Ötzi
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Burgen, Kirchen, Schlösser und der Ledereraltar im Vinschgau
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Dorf Tirol mit Schloß Tirol, Panoramaweg hoch über den Dächern von MeranDSCI0605 (472x640) DSCI0617 (640x470) DSCI0622 (640x480) DSCI0625 (640x479)
Weihnachtsmarkt in Brixen, Besuch Augustienerkloster in Neustift
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Postkartenlandschaft Seiseralm
DSCI0758 (480x640) DSCI0787 (640x395) DSCI0741 (640x479) DSCI0764 (479x640) Über hundert Weihnachtskrippen unterschiedlichster Art im Krippendorf Tesero
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Große Dolomitenrundfahrt bei strahlendem Sonnenschein, zum Prodi hoch 27 Spitzkehren und 33 runter ins Tal – eine Meisterleistung unseres Busfahrers Rainer
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Besuch im Knottenkino auf dem Knotten hoch über Lana und Meran
– Panoramablick von den Dolomiten über die Ortlergruppe bis zur Texelgruppe DSCI1101 (479x640) DSCI1105 (640x480) DSCI1106 (640x462) DSCI1107 (640x480)
Abschied von der Sisistadt Meran mit dem Südtiroler Haydenorchester Neujahrskonzert

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November 2012

06. November 2012 – Heppenheim – Odenwald

Endlich haben wir es mal wieder geschafft  im Odenwald zu wandern. Bis Heppenheim sind es gerade 47 km. Heppenheim selbst wäre schon ein lohnendes Ziel – tolle Atlstadt und ganz oben darüber die Starkenburg. Wir sind lockere 20 Kilometer durch den herbstlichen Wald gewandert – manchmal war der Weg aber reichlich tief 🙁 Über Juhöhe – Mittagsrast – und Lautenbach ging es dann zurück zum Startpunkt. Und: Sonne pur!

18. – 25. November – Auf den Spuren des Apostel Paulus nach Kapadokien

Mit einer A320 nach Antalya – direkt in die Sonne des Mittelmeeres, so erreichten wir unser Urlaubsziel in der Türkei. Ferah, unser kompetenter und sympathischer Reiseleiter hat uns am Flughafen empfangen. Das erste Hotel***** unserer Rundreise haben wir in Manavgat angefahren. Pool innen und außen, Hamam, Sauna und direkt am Meer – super!

  

Der nächste Tag gehörte einem Ausflug nach Aspendos.

   

Die antike Stadt und das gleichnamige römische Theater gehören zu den bedeutendsten römischen Spuren an der türkischen Mittelmeerküste. Die nach griechischer Überlieferung etwa im 12. Jahrhundert v. Chr. gegründete Stadt besitzt aufregende monumentale Bauten aus der römischen Epoche. Das antike Theater gehört zu den besterhaltensten seiner Art und wird weiterhin für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Thomas Gottschalk hat hier schon „Wetten dass…“ moderiert. Die mittelalterliche Brücke aus der Seldschukenzeit und die römischen Wasserleitungen zählen zu den herausragenden Zeugnissen der Antike.

Über das imposante Taurusgebirge über den auf 1825 m gelegenen Alacabel Pass fuhren wir am nächsten Tag über Konya gut 500 km nach Avanos in Kapadokien. Konya, das ehemalige Ikonium wurde unter Apostel Paulus und dem Hl. Barnabas zu einer der größten christlichen Gemeinden. Die ehemalige seldschuckische Hauptstadt ist heute wegen ihrer christlichen und islamischen Ursprünge ein Anziehungspunkt für Menschen aus aller Welt. Wir besichtigten das Kloster der tanzenden Derwische, das heute ein Museum und Wallfahrtsort ist und das Grabmal des Gründers des Orden Mevlana Cellaleddin Rumi beherbergt.

   

Vulkanausbrüche, Wind und Wetter haben über Jahrtausende eine mit bizarren Tuffsteingebilden durchzogene Landschaft geschaffen. Schon vor 2000 Jahren haben die Bewohner der Region begonnen, ihre Wohnungen, Kirchen und unterirdische Städte in die weichen Steine zu graben. Das Freilichtmuseum von Göreme (UNESCO Weltkulturerbe) war mit seinen zahlreichen Klosteranlagen, Höhlenkirchen und Wandmalereien der Höhepunkt unserer Kappadokienreise. Das Taubental, der Burgberg von Uchisar, das Tal der versteinerten Soldaten und Avcilar sind weitere Orte, die wir angefahren haben.

   

Das konnte nur noch die Fahrt mit dem Heißluftballon toppen. Im November kann man über dem Hochland, zwischen 900 und 1200 Meter gelegen, nicht jeden Tag hellen Sonnenschein erwarten.

Wir hatten Nebel und tief hängende Wolken. Der Start verschob sich vom Sonnenaufgang auf den Nachmittag. Auch zu dieser Zeit hing der Himmel voll mit dichten Wolken. Trotzdem hatten wir ein einmaliges Erlebnis! Gut 1200 Meter über Grund haben wir die Wolkendecke durchbrochen und die Sonne und den Vulkan Erciyes Dagi (3916m) gesehen.

 

Einzigartige Felsformationen haben wir im Tal der Mönche erlebt. Das Dorf Sinasos mit seinen altgriechischen Herrenhäusern gibt Zeugnis der griechischen Besiedlung Anatoliens. Folklore wurde uns mit dem Tanz der Derwische und einem Flaterate-Abend (Bier, Wein und Raki satt) mit Bauch- und Kosakentanz geboten.

   

Von den mehr als hundert unterirdischen Städten haben wir eine auf der Rückfahrt nach Antalya besucht. Bereits während der Anfahrt hatten wir von den zahlreichen mittelalterlichen Karawansereien entlang der historischen Seidenstraße zwei besucht.

Zum Reiseprogramm gehören selbstverständlich der Besuch von Teppich-, Schmuck- und Ledermanufakturen. Wir konnten uns dem Ansturm des überaus geschäftstüchtigen Verkaufspersonals erwehren und haben uns weder von den nassgeknüpften Teppichen aus dem anatolischen Hochland, dem Goldgeschmeide noch durch die super leichten, schmiegsamen und modisch exzellenten Lederjacken schwach werden lassen.

Den Abschluss fand die Reise in der Touristenstadt Antalya mit einer Stadtrundfahrt, der Besichtigung des Mündungswasserfalls des Aksu, einem Einkaufsparkurs im Basar und einem Spaziergang durch die restaurierte Altstadt mit ihren historischen türkischen, griechischen und jüdischen Herrenhäusern. Der Sonnenuntergang über dem Hafen war einmaliger Abschluss!

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